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Arbeiten in Thüringen

Menschen brauchen Arbeit, Jugendliche eine Ausbildung, die Wirtschaft qualifizierte Arbeitskräfte. Thüringen verfolgt deshalb eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die Einstellungen, Existenzgründungen und die Qualifizierung von Arbeitsuchenden und Arbeitnehmern fördert und die Fachkräfteverfügbarkeit verbessert. Nach der Fachkräftestudie 2010 werden bis zum Jahr 2020 etwa 200.000 zusätzliche Fachkräfte in Thüringen benötigt.

Thüringen weist die niedrigste Arbeitslosenquote der neuen Länder auf und liegt bei der Erwerbstätigenquote inzwischen über dem bundesdeutschen Durchschnitt. Trotzdem ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt noch nicht zufriedenstellend. Mit Mitteln aus unseren Landesprogrammen und dem Europäischen Sozialfonds (ESF), mit Initiativen wie der „Aktionsprogramm Fachkräftesicherung- und Qualifizierung“, einer geplanten Kampagne für die duale Berufsausbildung, insbesondere leistungsschwächerer Jugendlicher (2011) oder der „Allianz für Familie und Beruf“ werden wir den eingeschlagenen Weg zur Schaffung von mehr Beschäftigung in Thüringen daher konsequent fortsetzen.

Die Thüringer Arbeitsmarktpolitik will aktivieren und Hilfe zur Selbsthilfe geben. Zielgruppen der Förderung sind Jugendliche, Frauen und Langzeitarbeitslose, aber auch Existenzgründer, hochqualifiziertes Personal sowie kleine und mittlere Unternehmen. Mit der Umsetzung der Arbeitsmarktförderung hat das Land die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GfAW) betraut.

Mehr zu Arbeiten in Thüringen unter: www.thueringen.de/de/tmwat/arbeit/

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