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Von der Rodelbahn in die freie Wildbahn.

Das Campen erlebt gerade sein großes Comeback. Immer mehr Menschen suchen die Freiheit, die ein Camper-Van bietet und Campingplätze von einfach bis luxuriös bedienen die verschiedenen Bedürfnisse. Sascha Benecken ist diesem Trend nicht gefolgt. Er war ihm voraus. Denn schon seit einigen Jahren genießt es der mehrmalige Rodel-Weltmeister zusammen mit seiner Familie im eigenen, mobilen „Hotel“ raus in die Natur zu fahren. Dabei reizen ihn vor allem die abgelegenen Orte, an denen er mit seinen Liebsten ganz für sich sein kann. Und davon hat seine Thüringer Heimat einige zu bieten. Perfekt, um nach einer harten Trainingswoche zu entspannen.

Im Leben von Sascha Benecken gibt es zwei große Leidenschaften. Das Rennrodeln und die Natur. Der Thüringer Wald ist perfekt, um beides miteinander zu verbinden. Sportlich bietet Oberhof dem gebürtigen Suhler alle Möglichkeiten, um mit seinem Rodel-Partner Toni Eggert erfolgreich zu sein. Vor allem mit Blick auf die Heim-WM 2023 in Oberhof, die neben Olympia 2022 schon jetzt in Saschas Fokus liegt. Doch bei aller Vorbereitung auf diese zwei Höhepunkte lässt es sich der achtmalige Weltmeister nicht nehmen, wann immer es geht den Schlitten mit dem Camper-Van zu tauschen. Dann wird aus der Jagd nach Hundertsteln die Suche nach der Entspannung. Und die findet Sascha quasi vor der eigenen Haustüre.

Das Wandern ist des Rodlers Lust.

Zu seinen Lieblingsorten gehört die Region rund um die Lütschetalsperre. Hier, nur rund fünf Kilometer von Oberhof entfernt, findet Sascha alles, was er braucht, um vom anspruchsvollen Rodel-Alltag abzuschalten. Etwa beim Wandern rund um die Talsperre. Die Wege entlang des idyllisch gelegenen Gewässers gehören zum Wanderwegenetz des Rennsteigs, Deutschlands bekanntesten Fernwanderweg, der sich über rund 160 Kilometer durch den Thüringer Wald erstreckt. Hier, zwischen den Bäumen fühlt sich der Naturfreund besonders wohl. Für ihn ist es fast wie ein nach Hause kommen. Kein Wunder also, dass er es besonders genießt auf Schusters Rappen die ursprüngliche Landschaft zu erkunden.

Smartphone aus und abschalten.

Genauso wohl wie im Wald fühlt sich Sascha auf dem Wasser. Noch ein Grund, warum es Sascha immer wieder zu Lütschetalsperre zieht. Denn der rund 1000 Meter lange und bis zu 300 Meter breite Stausee lädt zum Wassersport ein. Im kühlen Nass, das Wasser hat selten mehr als erfrischende 20°C, kann man unter anderem schwimmen, tauchen oder beim Stand-Up-Paddling ganz relaxt dahingleiten. Gerade Letzteres hilft dem hauptberuflichen Polizeibeamten ganz zu sich selbst zu finden. Er lässt dann das Smartphone und andere „Errungenschaften“ der Zivilisation hinter sich, konzentriert sich nur auf das Hier und Jetzt und genießt die Entspannung. Zurück am Ufer ist er dann total bei sich angekommen. Und an seinem rollenden Heim, das er in unmittelbarer Nähe zum See parken kann. Hier lässt Sascha eine ereignisreiche und doch entspannende Tour ausklingen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn seine Gitarre hat der begeisterte Musiker auch immer dabei. Wenn das nicht nach einem rundum gelungenen Tag klingt.

Gut zu wissen – Draußen mit Sascha Benecken.

Beim Campen abseits belebter Orte muss man auf den einen oder anderen Luxus verzichten. Es sei denn, man weiß sich zu helfen. So wie Rodel-Weltmeister Sascha Benecken. Was tun, um keine nassen Füße zu bekommen? Wie bringt man Licht ins Dunkel? Und was macht einen so richtig wach? Saschas Camping-Tipps verraten es Euch.

Musik macht munter.

Ob Lagerfeuer oder nicht. Mit Musik wird auch der schönste Camping-Tag noch ein wenig schöner.

Einen kalten Kaffee, bitte!

Wie bereitet man einen coolen Wachmacher vor? Ein echt anregender Tipp von Sascha.

Nie mehr nasse Füße!

Eine Kerze sorgt für Licht. Und für trockene Füße. Wie, das zeigt Euch Sascha.

Es werde Licht!

Wie eine Flasche Wasser und ein Smartphone es schaffen, dass Euch ein Licht aufgeht.