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Den Viren auf der Spur

Nanoskopie in Jena

„Mikroskopisch klein“ nennen wir Dinge, die sich mit bloßem Auge kaum erkennen lassen. Doch während die Sprache noch bei der Mikroskopie verharrt, schreiten Wissenschaftler zur Nanoskopie fort. Zusammen mit dem Institut für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität hat das Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) Jena ein Verfahren entwickelt, das Details im Bereich von zwei Nanometern erkennbar macht – das entspricht zwei millionstel Millimetern. Die sogenannte spitzenverstärkte Raman-Spektroskopie erlaubt somit Einblicke in die Welt der Viren, Proteine und DNA. Die Jenaer wollen das Verfahren weiterentwickeln, beispielsweise für die Erforschung von Krankheiten.

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