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Eine Lichtinstallation des Computergrafikers und Architekten Hendrik Wendlers wird an die Fassade des Deutschen Nationaltheater geworfen und lässt den Theaterplatz in Weimar hell erleuchten.

Die Hauswand als Traumwelt

Hendrik Wendlers Medienserver

Quader, die sich vor den Augen der Passanten aus einer Hauswand zu schieben scheinen, oder Fische, die auf einer Mauer vorüberschwimmen – die dreidimensionale Videokunst sorgt für perfekte Illusionen. Zu ihren Pionieren gehört Hendrik Wendler. Der Computergrafiker und Architekt programmierte gemeinsam mit Designern an der Bauhaus-Universität eine Software, die Fassaden und andere Hintergründe jeder gewünschten Projektion anpassen. Der MXWendler Medienserver führt zu so überzeugenden Ergebnissen, dass Wendler inzwischen eine Firma mit zehn Mitarbeitern leitet. Sein Medienserver erweitert die Bühnen bedeutender Theater zu Fantasieräumen. Und in Clubs wie dem Berliner „Watergate“ tanzen die Gäste inmitten surrealer Fiktionen.

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