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Jena ist gut für die Zukunft gewappnet

Städteranking 2017: Jena belegt im Zukunftsindex den siebten Platz, als beste Großstadt in den ostdeutschen Bundesländern. Exzellente Forschung und innovative Unternehmen bilden die Grundlage für das gute Abschneiden der Thüringer Universitätsstadt.

Wo lebt und arbeitet es sich am besten – und wie gut sind die Städte für die Zukunft gerüstet? Das Städteranking 2017 liefert eindeutige Antworten auf diese Fragen. Thüringen kann dabei einen wichtigen Erfolg feiern: Im sogenannten Zukunftsindex erreichte Jena unter 70 Großstädten den siebten Platz. Damit ist sie die erfolgreichste Stadt in den ostdeutschen Ländern.

Das Städteranking wird jedes Jahr von IW Consult, der Wirtschaftswoche und ImmobilienScout24 erstellt und besteht aus drei Teilen (siehe Kasten). Beim Zukunftsindex spielen vor allem die Faktoren Innovationskraft und Kreativität eine wichtige Rolle. Standorte, in denen Hochschulen, Institute und Unternehmen mit ausgeprägten Forschungsaktivitäten zu Hause sind, können mit einer besseren Bewertung rechnen. Ebenso förderlich sind kreative Dienstleister sowie Betriebe, die ihre Produktion erfolgreich digitalisieren.

Jenas Erfolg kommt alles andere überraschend: Bereits im Vorjahr belegte die Stadt im  Zukunftsindex den neunten Platz. Der Grund: Als Forschungs- und Innovationsstandort hat Jena viel vorzuweisen. Die Friedrich-Schiller-Universität steht ebenso wie erfolgreiche Jenaer High-Tech-Unternehmen für Spitzenforschung. Die Uni-Stadt kann zudem mit einer hohen Akademikerquote und zahlreichen Absolventen der besonders zukunftsfähigen MINT-Fächer punkten.