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Spitzensportler: guter Grund zum Jubeln

Es gibt Szenen, die schreibt so nur der Sport. So knapp. So spannend. So dramatisch. Einer dieser Gänsehautmomente: Die Thüringer Bobpilotin Mariama Jamanka und ihre Anschieberin Lisa Buckwitz rasen im Februar 2018 in Pyeongchang den Eiskanal hinunter, holen Sekundenbruchteil um Sekundenbruchteil gegen die führenden Amerikanerinnen auf – und gewinnen schließlich die Olympische Goldmedaille.

Jamanka war nicht die einzige Thüringer Athletin, die aus Pyeongchang mit einer Medaille nach Hause kam. Rodler Johannes Ludwig holte Gold in der Teamstaff el und Bronze im Einzel, weitere Medaillen gingen an die Rodler Toni Eggert und Sascha Benecken, den Biathlethen Erik Lesser, den Bobfahrer Alexander Rödiger und die Rodlerin Dajana Eitberger. Alle Medaillengewinner von 2018 profi tieren von den exzellenten Trainingsmöglichkeiten, die sie in Thüringen vorfinden, und engagieren sich als Markenbotschafter für den Thüringer Wald und den Rennsteig.

Noch nicht so bekannt wie Röhler ist Alma Bestvater, die aber in ihrer Disziplin Topleistungen abruft. Die gebürtige Weimarerin, die in Jena Sport studiert, gehört zu den weltweit besten Boulderinnen. Das Klettern an viereinhalb Meter hohen Wänden findet immer mehr Anhänger, vor allem bei der jungen Generation. Ab 2020 ist die Trendsportart sogar olympische Disziplin.

Wie Röhler und Bestvater engagiert sich auch der Eisschnellläufer Patrick Beckert als Markenbotschafter für Thüringen. Weil er aus dem Freistaat stammt. Und weil er in seiner Heimatstadt Erfurt ideale Trainingsbedingungen vorfindet, die es dem Athleten – zusammen mit eiserner Disziplin – ermöglichten, sich sensationelle 17 Mal den Titel als Deutscher Meister zu erlaufen.

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