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Eine Karikatur zeigt eine Sitzung der ehemaligen SED, wobei der Sitzungstisch als Felsen dargestellt ist, an dem die Mitglieder mit beiden Händen hängen. Der Vorsitzende, der am Ende des Felsens sitzt, ließt seine Vorschläge vor und kommentiert diese mit: "Wer dagegen ist, den bitte ich um das Handzeichen."

Nadelstiche für die Mächtigen

Das Satiricum Greiz

In Greiz erlaubte die SED einst, was in den Zentren Berlin, Leipzig und Dresden kaum möglich gewesen wäre: Eröffnet 1975, zeigt das „Satiricum“ im Sommerpalais hintersinnige bis deftige politische Karikaturen aus der DDR. Berühmt ist die Sammlung aber auch für Schätze anderer Epochen. Viele davon stammen aus dem Besitz des Hauses Reuß. Die Fürsten erwarben Blätter so bedeutender Künstler wie Hogarth, Chodowiecki, Gillray oder Daumier. Daneben verfügt das Satiricum beispielsweise über Arbeiten aus der Weimarer Republik und aus dem wiedervereinigten Deutschland.

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