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Der Hainich: Hinter langen Baumstämmen, die auf dem Boden liegen und vollkommen von grünem Moos bedeckt sind, stehen ein Mann und eine Frau mit ihren Mountain-Bikes.

Wo noch Wildkatzen schleichen

Das UNESCO-Weltnaturerbe Hainich

Zwischen Eisenach, Mühlhausen und Bad Langensalza liegt der größte zusammenhängende Laubwald Deutschlands, der Hainich. Knapp die Hälfte der insgesamt 16.000 Hektar gehört zum gleichnamigen Nationalpark. Diese Fläche ist weitgehend unberührte Natur, in einem Wort: Urwald. Wegen seines großen Buchenbestands hat die UNESCO den Nationalpark Hainich zum Weltnaturerbe erklärt. Er steht damit auf einer Stufe mit Landschaften wie dem Yellowstone-Nationalpark und den Galapagosinseln. Neben der Buche gedeihen im Nationalpark Hainich zahlreiche andere Laubbaumarten wie Esche, Ahorn, Linde und die seltene Elsbeere. Ähnlich reich ist die Tierwelt. Im Hainich leben zum Beispiel Wildkatzen, Baummarder, 15 Arten Waldfledermäuse sowie Käfer, die bereits als ausgestorben galten. Durch die Wipfel des Urwalds führt ein Baumkronenpfad. Auf diese Weise können Besucherinnen und Besucher auch die unzugänglicheren Bereiche des Urwalds entdecken.

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