Ihre Entscheidung zu Cookies auf dieser Wesite ist für uns wichtig

Wir nutzen Cookies, um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben. Das von uns zu diesem Zweck eingesetzte Tool ist etracker. Klicken Sie auf „Stimme zu und weiter“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren; oder klicken Sie unten auf „Cookies ablehnen“. In dem Fall können Sie dieses Internetangebot nutzen, ohne dass die genannten Tools eingesetzt werden. Einzelheiten zu Cookies und die eingesetzten Tools erfahren Sie unter Datenschutzhinweise.

Stiggdriver/ iStockphoto

Nanoskopie aus Jena

Mit bloßem Auge sind sie nicht zu erkennen: Die Proteinstrukturen, die Wissenschaftler mit der Entstehung von Alzheimer in Verbindung bringen, sind nur wenige Nanometer dünn — das entspricht wenigen millionstel Millimetern. Forscher des Leibniz- Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) und des Instituts für Physikalische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben ein Verfahren entwickelt, um sie sichtbar zu machen. Mit spitzenverstärkter Raman-Spektroskopie gehen sie der chemischen Struktur solcher Amyloid-Fibrillen auf den Grund. Sie wollen verstehen, wie sie sich bilden. Denn das könnte ein Schlüssel sein, um den Ursachen von Alzheimer auf die Spur zu kommen.

Hier geht’s zurück zur Karte und zu überraschenden Geschichten.

Ähnliche Artikel

Thüringer Technik auf dem Mars

Seit 2018 untersucht die Marssonde „InSight“ unseren roten Nachbarplaneten. Mit an Bord: Hightech-Sensoren aus Jena.

Thüringer entschlüsseln das menschliche Genom

Forscher aus Jena arbeiten an einem der ehrgeizigsten Projekte der Biowissenschaften: Mit Kollegen aus aller Welt entziffern sie das menschliche…